{"id":6061,"date":"2019-08-31T15:16:07","date_gmt":"2019-08-31T13:16:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpenverein.de\/geschichte\/?post_type=portrait&#038;p=6061"},"modified":"2020-09-01T16:42:17","modified_gmt":"2020-09-01T14:42:17","slug":"sektion-waldenburg","status":"publish","type":"portrait","link":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/blog\/portrait\/sektion-waldenburg\/","title":{"rendered":"Sektion Waldenburg"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Stadt Waldenburg im gebirgigen Hinterland von Breslau\n(Waldenburger Bergland) war zur Zeit der Gr\u00fcndung der Sektion Waldenburg 1900\ndas Zentrum der niederschlesischen Kohleindustrie mit etwa 15.000\nEinwohnerinnen und Einwohnern. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kohleminen von Waldenburg hatten \u00fcber die schlesische\nGebirgsbahn Waldenburg \u2013 Lauban \u2013 G\u00f6rlitz direkten Anschluss an die Stadt\nBerlin beziehungsweise an die Ostseeh\u00e4fen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sektion Waldenburg startete mit etwa 40 Mitgliedern,\nderen Zahl bis 1928 mit zwischenzeitigen durchaus heftigen Schwankungen auf\netwa 240 Mitglieder anstieg und dann langsam, aber kontinuierlich auf zuletzt\n100 Mitglieder im M\u00e4rz 1944 absank. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitglieder entstammten dem lokalen Bildungsb\u00fcrgertum\neiner preu\u00dfischen Kreisstadt, darunter viele Fabrikanten und Gewerbetreibende\naus der Bergwerksbranche, typisch f\u00fcr eine wohlhabende Kohleregion.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Aktivit\u00e4ten der Sektion ist dank etlicher\npublizierter Jahresberichte, Notizen in den Mitteilungen des D\u00d6AV recht viel\nbekannt \u2013 die erhaltenen Unterlagen berichten \u00fcber Vortr\u00e4ge, teilweise mit\nLichtbildern (Dias), Berichte \u00fcber Alpenreisen von Mitgliedern und sonstige\ngesellschaftliche Veranstaltung (zum Beispiel Wanderungen in der Umgebung).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai 1945 endete die Existenz der Sektion Waldenburg.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt Waldenburg im gebirgigen Hinterland von Breslau (Waldenburger Bergland) war zur Zeit der Gr\u00fcndung der Sektion Waldenburg 1900 das Zentrum der niederschlesischen Kohleindustrie mit etwa 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Kohleminen von Waldenburg hatten \u00fcber die schlesische Gebirgsbahn Waldenburg \u2013 Lauban \u2013 G\u00f6rlitz direkten Anschluss an die Stadt Berlin beziehungsweise an die Ostseeh\u00e4fen. Die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5023,"template":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6061"}],"collection":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait"}],"about":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portrait"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6061\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6744,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6061\/revisions\/6744"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5023"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}