{"id":6063,"date":"2019-08-31T16:03:39","date_gmt":"2019-08-31T14:03:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpenverein.de\/geschichte\/?post_type=portrait&#038;p=6063"},"modified":"2020-09-01T11:14:56","modified_gmt":"2020-09-01T09:14:56","slug":"sektion-koenigsberg","status":"publish","type":"portrait","link":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/blog\/portrait\/sektion-koenigsberg\/","title":{"rendered":"Sektion K\u00f6nigsberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf Anregung zweier an die Universit\u00e4t von K\u00f6nigsberg berufener Mitglieder des D\u00d6AV aus S\u00fcddeutschland (damals der Sektion Gie\u00dfen und Sektion W\u00fcrzburg angeh\u00f6rig) gr\u00fcndete sich am 8. Juli 1890 in der damaligen Hauptstadt der preu\u00dfischen Provinz Ostpreu\u00dfen die Sektion K\u00f6nigsberg mit etwa 25 Mitgliedern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitglieder setzten sich aus der B\u00fcrgerschaft der Stadt\nK\u00f6nigsberg (Kaufleute, st\u00e4dtische Beamte, Fabrik- und Gutsbesitzer, Lehrer,\nPfarrer) und staatlichen Beamten (Beamte der Provinzverwaltung, der\nJustizbeh\u00f6rden, der Universit\u00e4t, der preu\u00dfischen Staatsbahn) zusammen. Die\nMitgliederzahl stieg kontinuierlich bis auf knapp 800 Mitglieder im Jahr 1925\nan, ehe sie allm\u00e4hlich auf etwa 350 im M\u00e4rz 1944 absank. Nach der\nWiedergr\u00fcndung der Sektion mit Sitzverlegung zun\u00e4chst 1952 nach G\u00f6ttingen, 1965\ndann nach M\u00fcnchen, entwickelte sich die Mitgliederzahl von 74 Mitgliedern im\nJahr 1952 auf etwa 500 um 1974 und ist seither mit etwa 650 (Vereinsjahr 2016\/2017)\nstabil geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>1926 gr\u00fcndeten die in Ost- und Westpreu\u00dfen verbliebenen Sektionen Danzig, Elbing und K\u00f6nigsberg den Sektionenverband \u201eOrdensland\u201c. Die Sektion sicherte sich im Salzburger Land in der N\u00e4he von Werfen ein eigenes Arbeitsgebiet und konnte \u2013 auch dank gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung des Hauptvereins sowie der Sektionen Danzig und Elbing \u2013 1927\/1928 die Ostpreu\u00dfenh\u00fctte er\u00f6ffnen. Aufgrund ihrer Sitzverlegung erlangte sie die H\u00fctte 1974 wieder, die sie noch heute bewirtschaftet. <\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Anregung zweier an die Universit\u00e4t von K\u00f6nigsberg berufener Mitglieder des D\u00d6AV aus S\u00fcddeutschland (damals der Sektion Gie\u00dfen und Sektion W\u00fcrzburg angeh\u00f6rig) gr\u00fcndete sich am 8. Juli 1890 in der damaligen Hauptstadt der preu\u00dfischen Provinz Ostpreu\u00dfen die Sektion K\u00f6nigsberg mit etwa 25 Mitgliedern. Die Mitglieder setzten sich aus der B\u00fcrgerschaft der Stadt K\u00f6nigsberg (Kaufleute, st\u00e4dtische [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5023,"template":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6063"}],"collection":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait"}],"about":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portrait"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6682,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6063\/revisions\/6682"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5023"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}