{"id":6205,"date":"2019-08-31T11:27:16","date_gmt":"2019-08-31T09:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpenverein.de\/geschichte\/?post_type=portrait&#038;p=6205"},"modified":"2019-08-23T10:59:54","modified_gmt":"2019-08-23T08:59:54","slug":"sektion-stralsund","status":"publish","type":"portrait","link":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/blog\/portrait\/sektion-stralsund\/","title":{"rendered":"Sektion Stralsund"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Anregung zur Zweigvereinsgr\u00fcndung (wie die Sektionen w\u00e4hrend der NS-Zeit genannt wurden) erfolgte durch den Stadtrat Dr. Leschke, der Mitglied des Zweiges Breslau war und in Stralsund Potential f\u00fcr eine Zweigvereinsgr\u00fcndung sah. Eine Anfrage an den Hauptverein wurde nach positiver Antwort der Nachbarzweige Rostock und Stettin positiv entschieden. Der Hauptverein regte zwar eine Gemeinschaftsgr\u00fcndung mit der nahen Stadt Greifswald an, stie\u00df damit aber in Stralsund auf Ablehnung. So kam es am 19. Dezember 1938 zur konstituierenden Gr\u00fcndungsversammlung des Zweiges Stralsund, der zun\u00e4chst der Gauwart f\u00fcr Pommern und die Grenzmark, Dr. Fuchs, in Danzig am 22. Februar 1939 und anschlie\u00dfend der Hauptausschuss am 24. Februar 1939 ihren \u201eSegen\u201c gaben. Die Mitgliederschaft war wie bei vielen Sektionen akademisch gepr\u00e4gt \u2013 zum \u201eF\u00fchrer\u201c der Sektion wurde Oberstudiendirektor Dr. Heinrich Stempel gew\u00e4hlt, zum Stellvertreter der Mittelschullehrer Dr. Friedrich Muffelmann von Dr. Stempel bestimmt. Durch den kurz darauf entfachten Zweiten Weltkrieg liegen nur sehr wenige Informationen \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Zweiges Stralsund vor. <\/p>\n\n\n\n<p>Haupts\u00e4chlich handelte es sich um Vortr\u00e4ge und Berichte zu\nalpinen Themen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitgliederzahl bewegte sich in den wenigen Jahren des\nBestehens im niedrigen zweistelligen Bereich. <\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Stralsund am 1. Mai 1945 endete die Aktivit\u00e4t des Zweiges Stralsund \u2013 eine Neugr\u00fcndung nach 1990 in der Tradition der Altsektion bis 1945 erfolgte nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anregung zur Zweigvereinsgr\u00fcndung (wie die Sektionen w\u00e4hrend der NS-Zeit genannt wurden) erfolgte durch den Stadtrat Dr. Leschke, der Mitglied des Zweiges Breslau war und in Stralsund Potential f\u00fcr eine Zweigvereinsgr\u00fcndung sah. Eine Anfrage an den Hauptverein wurde nach positiver Antwort der Nachbarzweige Rostock und Stettin positiv entschieden. Der Hauptverein regte zwar eine Gemeinschaftsgr\u00fcndung mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5023,"template":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6205"}],"collection":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait"}],"about":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portrait"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6205\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6315,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6205\/revisions\/6315"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5023"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}