{"id":6231,"date":"2019-08-31T14:14:41","date_gmt":"2019-08-31T12:14:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpenverein.de\/geschichte\/?post_type=portrait&#038;p=6231"},"modified":"2019-08-23T11:14:07","modified_gmt":"2019-08-23T09:14:07","slug":"sektion-klingenthal","status":"publish","type":"portrait","link":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/blog\/portrait\/sektion-klingenthal\/","title":{"rendered":"Sektion Klingenthal"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach monatelangen Vorbereitungen wurde die Sektion Klingenthal am 30. Oktober 1923 mit 62 Mitgliedern gegr\u00fcndet (Gr\u00fcndungsname Sektion Klingenthal u. Umg.). Sie wies bereits zu diesem Zeitpunkt einen ungew\u00f6hnlich hohen Anteil von weiblichen Mitgliedern auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurz\nnach ihrer Gr\u00fcndung trat sie der seit 1921 bestehenden Arbeitsgemeinschaft\nVogtl\u00e4ndischer Sektionen bei, deren Arbeitsgebiet in den Zillertaler Alpen lag,\nund schuf in diesem Kontext den \u201eKlingenthaler Weg\u201c, der auf die\nZillerplattenspitze f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit\nBeschluss des Alliierten Kontrollrates vom 10. Oktober 1945 wurden alle\nNS-Organisationen verboten und die Bet\u00e4tigung darin unter schwere Strafe\ngestellt. Durch die Mitgliedschaft des Alpenvereins im NSRL\n(Nationalsozialistischer Reichsbund f\u00fcr Leibes\u00fcbungen) ab Dezember 1938 fiel\nauch er unter dieses Verbot. Der Beschluss des alliierten Kontrollrates wurde\nin der sowjetischen Besatzungszone durch einen weiteren Befehl der russischen\nVerwaltung versch\u00e4rft und durchgesetzt. Die Sektion wurde damit 1945 aufgel\u00f6st.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach monatelangen Vorbereitungen wurde die Sektion Klingenthal am 30. Oktober 1923 mit 62 Mitgliedern gegr\u00fcndet (Gr\u00fcndungsname Sektion Klingenthal u. Umg.). Sie wies bereits zu diesem Zeitpunkt einen ungew\u00f6hnlich hohen Anteil von weiblichen Mitgliedern auf. Kurz nach ihrer Gr\u00fcndung trat sie der seit 1921 bestehenden Arbeitsgemeinschaft Vogtl\u00e4ndischer Sektionen bei, deren Arbeitsgebiet in den Zillertaler Alpen lag, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5023,"template":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6231"}],"collection":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait"}],"about":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portrait"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6231\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6240,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6231\/revisions\/6240"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5023"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}