{"id":6233,"date":"2019-08-31T14:18:29","date_gmt":"2019-08-31T12:18:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alpenverein.de\/geschichte\/?post_type=portrait&#038;p=6233"},"modified":"2020-09-01T16:11:09","modified_gmt":"2020-09-01T14:11:09","slug":"section-oelsnitz-i-v","status":"publish","type":"portrait","link":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/blog\/portrait\/section-oelsnitz-i-v\/","title":{"rendered":"Sektion Oelsnitz  im Vogtland"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Sektion Oelsnitz im Vogtland wurde am 26. November 1892 als Tochtersektion der Sektion Vogtland (Plauen) gegr\u00fcndet und z\u00e4hlte zu Beginn 41 Mitglieder. Sie trat der seit 1921 bestehenden Arbeitsgemeinschaft Vogtl\u00e4ndischer Sektionen bei, deren Arbeitsgebiet in den Zillertaler Alpen lag, und schuf den hochalpinen Pfad \u201eOelsnitzer Weg\u201c, der als Fortsetzung des \u201eAuerbacher Weges\u201c vom Sondergrund (Kainzenh\u00fctten) durch das Kainzenkar zum Grundschartner und dann zur Birbergalm im Stillupgrund f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>1923 erreichte sie mit 207 Mitgliedern ihren H\u00f6chststand. Anl\u00e4sslich des 25-j\u00e4hrigen Bestehens der Plauener H\u00fctte 1924, die mit der Arbeitsgemeinschaft Vogtl\u00e4ndischer Sektionen verkn\u00fcpft war, stifteten Oelsnitzer Mitglieder 1925 die sogenannte \u201eSperken-Ecke\u201c f\u00fcr die H\u00fctteneinrichtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine\nbereits l\u00e4ngere Zeit bestehende Wandergruppe der Sektion erlebte dann w\u00e4hrend\nder NS-Zeit einen gewissen Aufschwung, deren Aktivit\u00e4ten bis 1944 belegt sind.\nEin Jahr sp\u00e4ter erfolgte die Aufl\u00f6sung der Sektion nach dem Alliierten\nKontrollratsgesetz Nr. 2.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sektion Oelsnitz im Vogtland wurde am 26. November 1892 als Tochtersektion der Sektion Vogtland (Plauen) gegr\u00fcndet und z\u00e4hlte zu Beginn 41 Mitglieder. Sie trat der seit 1921 bestehenden Arbeitsgemeinschaft Vogtl\u00e4ndischer Sektionen bei, deren Arbeitsgebiet in den Zillertaler Alpen lag, und schuf den hochalpinen Pfad \u201eOelsnitzer Weg\u201c, der als Fortsetzung des \u201eAuerbacher Weges\u201c vom Sondergrund [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":5023,"template":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6233"}],"collection":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait"}],"about":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/portrait"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6233\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6733,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/portrait\/6233\/revisions\/6733"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5023"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/services.alpenverein.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}